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Natur schützen

Rücksicht steht im Nationalpark an erster Stelle. Natur und Tiere werden geschützt. Dazu können Sie mit ihrem Verhalten maßgeblich beitragen.

Der Wald im Nationalpark verändert sich ständig. Er wird wilder. Bäume wachsen, werden alt, fallen um und sterben ab. Ihr Totholz bildet die Grundlage für seltene Pilze, Flechten, Moose, Käfer und andere Insekten. Zu den typischen Gefahren im Nationalpark gehören umstürzende Bäume und herabfallende Äste. Bitte bleiben Sie daher auf den ausgeschilderten Wegen – zu Fuß, mit dem Rad oder auf dem Pferd.

Aktuell gilt natürlich:
Die Gesundheit unserer Gäste und unserer Mitarbeiter*innen ist uns wichtig. Egal, ob in einer Ausstellung, bei einer Ranger- oder Erlebnistour oder einer Wanderung: Bitte achten Sie auf Abstand, Hygiene und Mund-Nasen-Schutz!

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Respektvoll unterwegs im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Was gilt es im Nationalpark zu beachten?

Da Ihr Euch in einem besonderen Schutzgebiet bewegt, bitte beachtet folgende Hinweise:

  • Bitte achtet auf Totholz und umgestürzte Bäume: Die Benutzung der Wege erfolgt auf eigene Gefahr! Das freie Betreten des Waldes zu Fuß ist erlaubt, Rollstuhlfahren und Skilaufen ebenso. Allerdings auf eigene Gefahr. Ausnahme: Naturwaldreservate und Naturschutzgebiete. Hier muss man auf den Wegen bleiben.
  • Bitte bleibt auf den Wegen, damit sich Pflanzen und Tiere ungestört entwickeln können.
  • Denkt an festes Schuhwerk und ausreichend Getränke.
  • Hunde dürfen gerne an der Leine mitgeführt werden.
  • Fahrradfahren und Reiten ist nur auf ausgewiesenen Wegen erlaubt. Alles was ansonsten Räder oder Kufen hat (Autos, Kutschen, Hundegespanne) darf nicht im Wald fahren. Das Nationalparkamt kann das aber im Einzelfall gestatten.
  • Feuer machen ist im Nationalpark nicht erlaubt. Es sei denn, es handelt sich um besondere Veranstaltungen des Nationalparkamtes wie zum Beispiel bei Umweltbildungsmaßnahmen mit Schulklassen.
  • Campen ist im Nationalpark nicht erlaubt. Das Nationalparkamt kann dies aber gestatten, wenn das Campen dem Zweck des Nationalparks dient, beispielsweise im Rahmen der Umweltbildung.
  • Pilzesammeln für den privaten Verzehr: im Nationalpark nur in vom Nationalparkamt ausgewiesenen Sammelgebieten. Gewerbliches Sammeln ist generell verboten – auch außerhalb es Nationalparks.

 

Hier in dem Video aus dem Nationalpark Bayrischer Wald sind wichtige Hinweise in einem „Nationalpark-Knigge“ sehr schön zusammengefasst. Schaut mal rein!

Wie ist die rechtliche Situation im Nationalpark?

Alle flächenbezogenen Regeln anderer Wald- und Naturschutzgesetze von Rheinland-Pfalz und dem Saarland gelten auch im Nationalpark, es sei denn im Nationalpark-Staatsvertrag ist Spezielleres geregelt.

Organisierte Veranstaltungen wie Sportveranstaltungen oder Volksläufe bedürfen im Wald stets der Erlaubnis des Nationalparkamtes. Das Nationalparkamt kann diese nur dann gestatten, wenn die Veranstaltungen mit den Zielen und dem Schutzzweck des Nationalparks vereinbar sind.

 

Upcycling

Upcycling ist eine wunderbare Möglichkeit, aus alten oder wertlosen Dingen, etwas ganz Neues zu kreieren. Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren gefestigt, da wir zunehmend in einer Wegwerfgesellschaft leben. Mehr Menschen möchten ihren Abfall verringern und etwas Gutes für die Natur tun. Da kann ein neues Portmonee aus einem leeren Milchkarton ganz verlockend aussehen.

Tipps für den Alltag

Die globalen Klimaprobleme, lassen viele daran zweifeln, als einzelne Person etwas bewegen zu können. Diesen Gedanken können wir nur mit größtem Nachdruck verneinen. Durch unseren Alltag und unser Konsumverhalten haben wir es buchstäblich in der Hand, wie sich die Welt in den kommenden Jahren entwickeln wird. Daher haben wir hier einige nützliche Tipps für den Alltag aufgeschrieben, die ganz leicht zu integrieren sind.