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Hochschule Geisenheim zu Gast im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Eine Gruppe von 20 Studierenden des Studiengangs Landschaftsarchitektur besuchte unter Leitung Ihrer Professorin Ilona Leyer letzten Freitag den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Sie wurden von Dr. Martin Mörsdorf, Leiter der Abteilung 3 Forschung, Biotop- und Wildtiermanagment, durch den Tag begleitet.

Startpunkt der Tour war der Rangerstützpunkt im Nationalparkamt bei Börfink, wo Dr. Mörsdorf die Gäste in Empfang nahm. Er spannte in seinem Vortrag den Bogen von der Historie des jüngsten Nationalparks bis zu den aktuellen wissenschaftlichen Aufgaben von Nationalparken weltweit.

Die Gäste aus Geisenheim ließen sich vom Regenwetter nicht abschrecken und machten im Anschluss eine mehrstündige Exkursion in das Schutzgebiet.

Dr. Mörsdorf versuchte eine möglichst große Bandbreite der besonderen landschaftlichen und pflanzlichen Vielfalt, aber auch der Herausforderungen für die Nationalparkverwaltung darzustellen. Neben den Flächen auf denen der Nationalpark getreu seinem Motto „Natur Natur sein lässt“, erlebte die Gruppe auch besondere Kulturlandschaftselemente wie die artenreichen Borstgrasrasen oder Bergmähwiesen in der Umgebung von Börfink. Zufrieden beendete die Gruppe ihre Exkursion mit einem Eindruck davon, wie vielfältig Nationalparke selbst auf kleinem Raum sein können.