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Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
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Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.

Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
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Der Nationalpark ist 10.000 Hektar groß. Er ist länderübergreifend. Das heißt, ein Teil liegt im Saarland und ein Teil in Rheinland-Pfalz.

Die Besonderheiten in diesem Nationalpark sind beispielsweise die Buchenwälder, die Quarzit-Blockhalden, auch „Rosselhalden“ genannt, sowie die typischen Hangmoore, die in der Region „Brücher“ heißen.

Die Region um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist ein Hot-Spot der Artenvielfalt. Er hat die unterschiedlichsten Lebensräume, von ganz trocken bis ganz feucht, teilweise sehr nah nebeneinander. Das Gebiet hat große zusammenhängende Buchenwälder mit viel Totholz, aber auch besondere Offenlandflächen wie die Arnikawiesen und Borstgrasrasen.
Im und um den Nationalpark leben viele verschiedene Tierarten, wie Rotwild, Schwarzwild, Rehwild. Seltene und störungsempfindliche Tier- und Pflanzenarten finden beste Lebensbedingungen. Neben Schwarzstorch und Schwarzspecht gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald eine hohe Anzahl an Wildkatzen. Der Hunsrück ist einer der deutschlandweiten Hauptverbreitungsgebiete dieser bedrohten Wildtierart.

Ganz und gar nicht! Der Zugang für die Öffentlichkeit entspricht der Grundidee eines Nationalparks, wonach der Mensch von der Natur nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen werden soll. Nationalparks dienen der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis der Bevölkerung. Es soll das Interesse und Verständnis für die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen, für die Gefährdung von Arten und Biotopen sowie für die Bedeutung der Natur als Grundlage menschlichen Lebens geweckt werden. Nationalparks sind zudem zu einem wichtigen Faktor regionaler Entwicklung geworden. Sie prägen das Erscheinungsbild einer Region und tragen mit dazu bei, das Image zu stärken. Damit fördern sie einen naturverbundenen Tourismus und erhöhen die Nachfrage nach regionalen Angeboten.