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Neues Café-Bistro eröffnet am Nationalpark-Tor Erbeskopf

 

Reserviert im „Re(h)serviert“, das war von Nöten am letzten Sonntag. Das „Hunsrücker Frühstücksbuffet“ in dem neuen Café-Bistro am Nationalpark-Tor Erbeskopf fand einen großen Anklang. Am ersten Termin, der Quasi-Eröffnung, frühstückten Nationalpark-Amtsleiter Dr. Harald Egidi und Staatssekretär Dr. Erwin Manz aus dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz mit.

Ab sofort gibt es am Nationalpark-Tor Erbeskopf sonntags von 9:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit einer Stärkung im gemütlichen Bistro im Erdgeschoss des Ausstellungsgebäudes. Neben den Frühstücksbuffets wird am Nachmittag Kaffee und Kuchen sowie eine kleine Bistrokarte mit deftigen Brotzeiten, Flammkuchen und weiteren wechselnden Gerichten angeboten. Wandernde und Gäste am Nationalpark-Tor sollen einfach reinkommen und sich stärken können.

Staatssekretär Dr. Erwin Manz aus dem Klimaschutzministerium meinte zur Eröffnung: „Das Nationalpark-Tor am Erbeskopf ist ein Ausflugsziel für spannende Naturerlebnisse. Familien, Wandernde sowie Gäste des Nationalparks und der Region finden hier bereits eine multimediale Nationalpark-Ausstellung und viele Erlebnis-Angebote in der Natur. Dazu passt das neue gastronomische Angebot. Die Entwicklung des Nationalparks liegt dem Umwelt- und Klimaschutzministerium wie auch der ganzen Region sehr am Herzen. Zudem ist der Nationalpark eine Hotspot-Region für biologische Vielfalt und leistet einen großen Beitrag zum Arten- und Klimaschutz.“

Gastronom und Eventmanager Marco Best hat den Betrieb in rund 6 Wochen für ein erstes Angebot aufgebaut, nachdem er Mitte Oktober den Pachtvertrag für 10 Jahre mit dem Nationalparkamt unterzeichnete. Er freut sich über die hohe Resonanz: „Wir wollten noch vor Weihnachten an den Adventswochenenden etwas anbieten. Das scheint gut anzukommen. Wir sind überrannt worden mit Reservierungsanfragen. Der Standort hat Potential, das zeigt sich bereits. Jetzt arbeiten wir daran, zügig mehr anbieten können.“ Er möchte die touristischen Gäste, aber auch die Menschen aus der Region erreichen. Dazu hat er in den letzten Wochen bereits 5000 Flyer in den Gemeinden rund um den Erbeskopf verteilt.

Fehlende Fachkräfte, Engpässe in den Lieferketten und Investitionsstau sind auch für Marco Best Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Der Unternehmer hat aber bereits Erfahrung in Personal-Akquise und Leitung einer Gastronomie. Er ist zuversichtlich: „Mit Mut, Know-How und den richtigen Partnern im Umfeld kann man viel erreichen. Der Nationalpark ist ein Highlight, gemeinsam schaffen wir es, Menschen zu erreichen und hoffentlich zu erfreuen. Ich möchte dazu beitragen, den Standort noch attraktiver zu machen und damit die Besuchenden für den Nationalpark und dessen Themen zu begeistern.“
Ab April öffnet das Café-Bistro von Donnerstag bis Sonntag. Für besondere Termine, wie Tagungen, Gruppenveranstaltungen oder weitere Anlässe kann aber auch flexibel etwas angeboten werden. Das können Schulklassen sein, aber auch Vereine, Firmen oder Gruppen, die Touren mit Nationalparkführer*innen planen.

Marco Best hat viele Ideen. Im Januar gibt es beispielsweise ein Bügelfrühstück, pro Tisch wird ein mitgebrachter Korb mit Wäsche kostenlos gebügelt, während die Gäste frühstücken. Vor dem Nationalpark-Tor stehen aktuell Holzbuden. In diesem Jahr möchte er bei Schneefall an den Hütten Bratwurst und Glühwein anbieten. In den nächsten Jahren sollen Märkte und Veranstaltungen folgen.
Weitere Infos & Reservierungen: www.cafe-rehserviert.de
Alle Infos zum Nationalpark-Tor: www.nlphh.de/tore/erbeskopf

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Eroeffnung-ReHserviert-Bild nlphh.de Anja Eckhardt

Abdruck kostenfrei im Rahmen einer Berichterstattung über den Nationalpark und Angabe der Fotoquelle.